Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 – Vertragspartner

Auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen kommt zwischen dem Kunden und der Firma Barf-Manufaktur vertreten durch:

Kersten Sauskojus Großerlacherstr. 22
74535 Mainhardt -Hohenstraßen
info@barf-manufaktur.de
www.barf-manufaktur.de

ein Vertrag zustande.

§ 2 – Vertragsgegenstand

Gegenstand des Vertrages ist der Verkauf von rohem Hundefutter aus eigener Produktion an Endverbraucher. Die angebotenen Waren werden nach Kundenwunsch und Angaben zum betreffenden Tier individuell zusammengestellt.

§ 3 – Vertragsschluss und Vertragslaufzeit

(1) Der Anbieter stellt potenziellen Kunden ein online Formular zur Kontaktaufnahme zur Verfügung, in dem er verschiedene Daten zum Hund des Kunden erfragt. Der Kunde füllt das Anfragenformular aus und lässt dem Anbieter durch Klicken des Buttons „Angebot einfordern“ das ausgefüllte Formular zukommen.
(2) Auf Basis dieser Informationen erstellt der Anbieter ein Angebot, das er dem Kunden samt Preis zukommen lässt. Der Kunde erhält zwei Preisvorschläge, welche sich auf eine Lieferung entweder einmal oder zweimal pro Monat beziehen (Vertragsangebot).
(3) Erst wenn der Kunde hierauf antwortet und eine auf dem Angebot des Anbieters basierende Bestellung abgibt, nimmt er das Angebot an und ein Vertrag kommt zustande. Er schließt hierdurch ein Abonnement zur Lieferung im gewählten Lieferrhythmus (ein oder zweimal pro Monat) ab.
(4) Der Kunde ist dazu verpflichtet, seine Daten auf Korrektheit und Vollständigkeit zu überprüfen, bevor er das Angebot des Anbieters annimmt.
(5) Das Abonnement läuft nach Vertragsschluss bis auf weiteres und kann vom Kunden in Schriftform oder Textform per E-Mail an den Anbieter erfolgen. Die Kündigungsfrist beträgt zehn Tage vor der nächsten Lieferung.

§ 4 – Lieferung und Lieferbedingungen, Eigentumsvorbehalt

(1) Die Lieferung der Ware erfolgt durch den Anbieter persönlich zum angekündigten Liefertermin und sodann jeweils folgend im gebuchten Lieferrhythmus ein oder zweimal pro Monat.
(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über. Wählt der Kunde ausdrücklich eine Alternativzustellung zur persönlichen Übergabe (Auslieferung an Nachbarn, Hinterlegung an Wunschort), so geht die Gefahr der Beschädigung oder des Abhandenkommens ab dem Zeitpunkt der Ablieferung der Ware auf ihn über, unabhängig davon, wann er sie tatsächlich in Empfang nimmt.
(3) Die Ware bleibt bis zur vollständigen Kaufpreiszahlung im Eigentum des Anbieters.

§ 5 – Preise und Zahlungsbedingungen

(1) Das Angebot richtet sich an private Kunden. Alle ausgewiesenen Preise sind daher bereits brutto angegeben und verstehen sich inklusive der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer.
(2) Die Bezahlung erfolgt auf Rechnung und hat innerhalb der in der Rechnung genannten Frist zu erfolgen.

§ 6 – Widerrufsrecht

Dem Kunden steht aus gesetzlichen Gründen nach § 312 g Abs. 2 Ziff. 1. bis 3. BGB kein Widerrufsrecht zu.

§ 7 – Gewährleistung, Haftung und Schadensersatz

(1) Dem Kunden stehen im Falle von Sach-, Rechts- und Werkmängeln die gesetzlichen Gewährleistungsrechte zu.
(2) Schadensersatzansprüche des Kunden sind ausgeschlossen, soweit sich aus den nachfolgenden Gründen nicht etwas anderes ergibt. Dies gilt auch für den Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, falls der Kunde gegen diese Ansprüche auf Schadensersatz erhebt.
(3) Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Kunden wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder wesentlicher Vertragspflichten, welche zur Erreichung des Vertragszwecks notwendigerweise erfüllt werden müssen.
(4) Ebenso gilt dies nicht für Schadensersatzansprüche nach grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Pflichtverletzung des Anbieters oder seines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen.
(5) Soll die Bestellung des Kunden zu einem bestimmten Liefertermin (etwa Geburtstagsfeier) erfolgen, haftet der Anbieter nicht für eventuelle Verspätungen in der Auslieferung, die er nicht zu verschulden hat. Dies gilt neben denkbaren Lieferengpässen bei Drittanbietern ausdrücklich auch für die Auslieferung durch Zustell- oder Speditionsdienste.

§ 8 – Sprache, anwendbares Recht, Gerichtsstand

(1) Der Vertrag kommt in Deutsch zustande. Auch die weitere Durchführung des Vertrages erfolgt in deutscher Sprache.
(2) Es findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Für Verbraucher gilt dies nur insoweit, als dadurch keine gesetzlichen Bestimmungen des Staates eingeschränkt werden, in dem der Kunde seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat.
(3) Gerichtsstreit ist bei Streitigkeiten mit Kunden, die kein Verbraucher, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen sind, der Sitz des Anbieters.

§ 9 – Salvatorische Klausel

Die Unwirksamkeit einer Bestimmung dieser AGB hat keine Auswirkungen auf die Wirksamkeit der sonstigen Bestimmungen.